1. Mai 2015 Aktuell, U19/18 (A) SVL

Beim Halbfinale des 4. LVV-Cups konnte sich unsere A-Jugend leider nicht bis zum Ende der Partie durchsetzen, welche erst nach der Nachspielzeit und anschließenden Elfmeterschießen abgepfiffen wurde.
Unsere Mannschaft fand rechtzeitig ins Spiel und konnte gut gegen den Konkurrenten in der Stadtliga, welche den 1. Tabellenplatz deutlich dominieren, mithalten. Das erste Tor des Spiels erzielten jedoch die Gegner kurz vor der Halbzeitpause. In der zweiten Hälfte machte unsere A-Jugend weiterhin ordentlich Druck und wurde durch Niklas belohnt, welcher nach einer Ablage einfach mal abzog und aus gut 20-25m den Ball souverän aufs Tor brachte und das Netz wackeln lies.

Bis zum Ende der regulären Spielzeit gelang es unserem Team allerdings nicht den Siegestreffer zu erzielen, obwohl es mehrere Chancen dafür gab. Unser Hüter Fabi hatte in der zweiten Halbzeit nicht all so viel zu tun, was schlussfolgern lässt, dass die Jungs das Spiel ganz gut in der Hand hatten. Doch wie es auch manchmal gewollt ist, wurde die Spannung den Zuschauern nicht genommen und es ging in die Verlängerung, wo Philip endlich den Führungstreffer erzielte, indem er einen wunderschönen ausgeführten Freistoß links oben verwandelte.

Doch die Freude auf das Endspiel war zu voreilig. In der zweiten Hälfte der Nachspielzeit wurde der Ball unglücklich von unserer eigenen Abwehr ins eigene Tor gelenkt. So hieß es 2:2 und für den Gegner war alles wieder offen. Letztendlich ging es ins Elfmeterschießen, welches die Gastgeber nutzten und am Ende einfach besser aussahen. Für die Spielvereinigung konnte außer Tobi leider keiner den Elfer verwandeln und auch Fabi war gegen die gutgeschossenen Elfmeter der Räpitzer chancenlos.

Wie so oft im Fußball gewinnt am Ende die Mannschaft, die bis zum Schluss die besseren Nerven hat und eine Portion Glück gehört nun mal auch dazu… auch wenn das Glück am Ende auf der Seite des Gegners stand.
Somit gratulieren wir der SG Räpitz zum Finaleinzug und können zu unseren Jungs nur eins sagen:

Wir sind trotzdem stolz auf euch!