24. Januar 2019 1. Herren, Aktuell, Allgemein, Senioren TH

Unsere ersten Herren verbrachten 4 Tage vom 10.01.- 13.01. in der höchstgelegensten Stadt Deutschlands, um dort ein bisschen näher zusammenzurücken. Damit dies ein Erfolg werden konnte, war klar, dass auch genügend Mitglieder der Mannschaft die Reise antreten sollten. So machten sich am Donnerstag 22 Mannen, unter der Führung von den Trainern C. Genthe und K. Bachmann auf nach Oberwiesenthal und sollten dort ein tolles, zusammenschweißendes verlängertes Wochenende erleben. Auch wenn nicht alle dabei waren, konnte man mit einem Großteil der Mannschaft in den Schnee fahren.
An dieser Stelle sei ein großes Dankeschön an das „Hotel Schwarzes Ross“ ausgesprochen, welches die wilde Bande hervorragend beherbergte und versorgte. 
 
Neben vielen feierlichen Aktivitäten, gemütlichen und geselligen Beisammensein, sowie das Kennenlernen der tschechischen Kultur, konnte die Equipe auch beim Rodeln eine gute Figur abgeben. Hervorgehoben werden sollte hier auch das wunderbar ausgestattete Programm vom „Elldus Resort- family & spa“, bei dem die Mannschaft- eingeteilt in kleine Teams- gegeneinander im Baumstamm werfen, Holz sägen oder nageln antreten konnten. Auch Neuzugang D. Böhme, der in der jetzigen Wechselperiode vom Radefelder SV 90 e.V., den Weg an die Demmeringstraße gefunden hat, konnte sich hervorragend einbringen und man geht davon aus, dass er dies auch in der Rückrunde auf dem Platz zeigen wird. Bei Gulasch, zubereitet überm Lagerfeuer, blieb kein Wunsch offen und man kann sagen, es war ein rundum gelungenes Event. 
Jetzt heißt es den Schwung in die Vorbereitung mitzunehmen und egoistische Fahrweisen abzustellen. Es braucht jetzt keine Einzelgänger oder Egoisten, was gebraucht wird ist EIN TEAM! Als Team sollte man ein wenig näher zusammengerutscht sein und es bleibt die Hoffnung, dass jeder Einzelne seinen Fokus auf die Rückrunde legt und verstanden hat, um was es geht. Als 1. Herrenmannschaft der Spielvereinigung, haben wir nicht nur sportlich und menschlich eine Vorbildfunktion, nein auch eine moralische. Es liegt an jedem Einzelnen, seinen Arsch für den Erfolg hoch zu bekommen und aufzureißen. 
Wir steh`n zusammen, wir fall`n zusammen.
Die Jagd auf die Punkte kann beginnen!
Anmerkung des Autoren:
Manchmal ist es notwendig und angebracht, sein Tun und Handeln zu reflektieren. Sportliche, menschliche und moralische Vorbildfunktion sollte stets im Sinne der Menschlichkeit stehen und nicht zuletzt auch im Sinne des Vereins. Egal ob auf oder neben dem Platz.
F.S.